Fragebogen zum Wohlbefinden am Arbeitsplatz
Wohlbefinden am Arbeitsplatz misst man mit besonderen Vorkehrungen: Die Fragen berühren das persönliche Erleben (Last, Stress, Balance), die Anonymität muss über jeden Zweifel erhaben sein, und die Formulierung muss faktisch bleiben — „wie oft haben Sie im letzten Monat über Ihre Arbeitszeit hinaus gearbeitet?“ statt „fühlen Sie sich überlastet?“. Fakten lassen sich vergleichen und verfolgen; rohe Gefühle werden angefochten.
Das generierte Gerüst balanciert die anerkannten Dimensionen beruflichen Wohlbefindens: Arbeitslast und -rhythmus, Work-Life-Balance, Autonomie und Rollenklarheit, Unterstützung durch Führungskraft und Kollegium, Arbeitsumfeld — auf konsistenten Likert-Skalen und faktischen Häufigkeiten — dann einen geschützten Verbatim-Raum. Die Einleitung erinnert an die Anonymität und die Verwendung der Ergebnisse: Ohne dieses Vertrauen sind die Werte nichts wert.